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Eingescannte Dokumente vergleichen, auch ohne Textebene

Zwei eingescannte Urkunden ohne Textebene lassen sich mit gewöhnlichen Werkzeugen nicht vergleichen. CompareDesk erschließt den Inhalt mit einer Texterkennung, die vollständig auf Ihrem Rechner arbeitet, und vergleicht sodann den erkannten Wortlaut.

25 Vergleiche gratis, ohne Anmeldung.

Texterkennung ohne Internetverbindung

CompareDesk erkennt selbst, dass eine Vorlage keine Textebene hat, und startet die Texterkennung ohne weitere Angabe. Sie arbeitet vollständig auf Ihrem Rechner, benötigt keine Internetverbindung und übermittelt nichts. Es gibt keinen Upload, keinen fremden Server und keine Cloud, auch nicht für die Texterkennung. Das Ergebnis nennt, auf wie vielen Seiten der Text erst erkannt werden musste.

Die unterfertigte Urkunde gegen den Entwurf

Der häufigste Fall in Kanzlei und Notariat ist der Vergleich der eingescannten, unterfertigten Urkunde mit dem eigenen Entwurf. Die Formate dürfen verschieden sein: Die eingescannte Urkunde lässt sich gegen die Reinschrift oder den Word-Entwurf stellen; das Word-Dokument dient dabei als formattreuer Träger des Ergebnisses. Zweisprachige Urkunden werden in einem Durchgang erfasst.

Lesefehler werden benannt, nicht als Änderung ausgegeben

Unterschiede, die allein auf der Erkennung beruhen, etwa Schriftgröße oder Schriftart, werden zurückgehalten. Erkennbare Lesefehler werden als solche behandelt und nicht als inhaltliche Änderung ausgewiesen. Wo die Vorlage unsicher gelesen wurde, ist die Stelle gekennzeichnet, statt eine Änderung zu behaupten, die es nicht gibt. Zahlen, Daten und Beträge dagegen werden ohne Toleranz geprüft. Seiten, aus denen kein Text zu gewinnen ist, bleiben unberücksichtigt und werden benannt.

Stempel, Unterschriften und Linien

Sind beide Seiten PDF, so prüft CompareDesk zusätzlich, ob sich außerhalb der Textebene etwas geändert hat, etwa ein Stempel, eine Unterschrift, ein Logo oder eine Linie. Auf Wunsch entsteht dazu ein gesonderter Bildbericht. Jede Ausgabe nennt die SHA-256-Prüfsummen beider Dateien; der signierte Vergleichsnachweis belegt später, welche Fassungen verglichen wurden.

In drei Schritten

  1. Beide Scans in die Felder legen. CompareDesk erkennt selbst, dass keine Textebene vorliegt.
  2. Die Texterkennung läuft ohne weitere Angabe; sie benötigt keine Internetverbindung und übermittelt nichts.
  3. Vergleichen. Das Ergebnis weist die Abweichungen aus und nennt, auf wie vielen Seiten der Text erst erkannt werden musste.

Was Sie erhalten

Den Vergleich des erkannten Wortlauts, ergänzt um einen ausdrücklichen Hinweis auf die Herkunft: Erkannter Text kann Lesefehler enthalten, und CompareDesk sagt das an jeder Stelle, an der es zutrifft.

Erkennbare Lesefehler werden als solche behandelt und nicht als inhaltliche Änderung ausgewiesen. Wo die Vorlage unsicher gelesen wurde, ist die Stelle gekennzeichnet, statt eine Änderung zu behaupten, die es nicht gibt.

Seiten, aus denen auch mit Texterkennung kein Text zu gewinnen ist, bleiben unberücksichtigt und werden benannt.

Was der Vergleich nicht leistet

Die Güte des Ergebnisses hängt von der Güte des Scans ab. Bei geringer Auflösung, schiefem Einzug oder schwachem Schriftbild bleiben Lesefehler; die eigenverantwortliche Durchsicht ist bei Scans daher besonders wichtig. CompareDesk verschweigt diese Grenze nicht.

Häufige Fragen

Läuft die Texterkennung auf meinem Rechner?

Ja, vollständig. Sie benötigt keine Internetverbindung und übermittelt nichts.

Kann ich eine eingescannte Urkunde mit dem Word-Entwurf vergleichen?

Ja. Der Scan wird auf dem Rechner gelesen und gegen den Entwurf gestellt; das Word-Dokument dient als formattreuer Träger des Ergebnisses.

Wie verlässlich ist die Texterkennung?

Bei sauber eingescannten Unterlagen verlässlich. Bei schlechten Vorlagen kann Erkennungsrauschen als scheinbare Änderung erscheinen; das Programm mindert dies, beseitigt es aber nicht.

Was geschieht mit Seiten, die sich nicht lesen lassen?

Sie bleiben unberücksichtigt und werden im Ergebnis benannt. Nichts wird stillschweigend übergangen.

Werden Stempel und Unterschriften erkannt?

Der bildhafte Vergleich zweier PDF weist Änderungen außerhalb der Textebene aus, darunter Stempel, Unterschriften und Linien.

An Ihren eigenen Scans erproben

CompareDesk erkennt und vergleicht ausschließlich auf Ihrem Rechner. Weder das Bild noch der erkannte Text verlassen das Gerät.

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Ebenso möglich: PDF vergleichen Dokumente vergleichen Urkundenvergleich für Notariate Vergleichsnachweis und Prüfsummen Glossar Dokumentenvergleich